Holger Siemann liest ...

Geschrieben von Stadtbibliothek Löbau

Inhalt des Romans:

 

2011 erbt Sven Gabbert unerwartet ein Mehrfamilienhaus im Prenzlauer Berg, Baujahr 1900 mit dreißig Wohnungen: Das Weiszheithaus. Das Dachgeschoss beherbergt ein skurriles Archiv, in dem jemand jahrzehntelang nicht nur die Werke, Tagebücher, Manuskripte und Briefe des berühmten DDR-Schriftstellers Kurt Weiszheit gesammelt hat, sondern auch Fotos, amtliche Schreiben und andere Dokumente der unterschiedlichsten Hausbewohner. 
Durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselt, bleibt Sven zur Ablenkung nur die Erforschung der Geschichte seines Hauses. Die scheinbar üppige Quellenlage erweist sich als Mahlstrom, denn Kurt Weiszheits Schriften sind wie Spiegelscherben, verschiedene Fassungen seiner Weiszheit-Geschichten widersprechen einander. Briefe, Tagebücher, Patientenakten, Reklameschilder und Mietbücher belegen oft das Gegenteil. Was ist wahr? Und was ist erfunden? 
Im Spiel mit Wirklichkeiten erzählt Sven anhand subjektiver Bruchstücke die Geschichte seines Berliner Mietshauses, der Erbauerfamilie Weiszheit und die der Bewohner. 

HOLGER SIEMANN, 1962 in Leipzig geboren, studierte Philosophie an der Humboldt-Universität in Berlin. Er arbeitete als Offizier, Schauspieler, Sozialwissenschaftler, Familienhelfer und Journalist und ist Autor zahlreicher Hörspiele, Features und Libretti. Seine ersten beiden Romane Arbeit und Streben und Karlas Versuch, die Welt zu verbessern erschienen 2006 und 2008 bei C. Bertelsmann. Holger Siemann lebt in Berlin und in der Uckermark.

 

Stadtbibliothek exklusiv

Geschrieben von Stadtbibliothek Löbau

Wollen Sie endlich mal Zeit haben um ungestört zu lesen, zu stöbern und zu entdecken?

Dann haben wir genau das Richtige!

Wollen Sie endlich mal Zeit haben um ungestört zu lesen, zu stöbern und zu entdecken? Dann haben wir genau das Richtige!  Stadtbibliothek exklusiv Am Freitag 28.09.2018 um 19:00h laden wir Sie ein, Ihre Stadtbibliothek neu zu entdecken und nach Herzenslust zu schmökern und zu stöbern.  Bis 22:00h öffnen wir die Bibliothek nur für Sie und maximal 15 weitere Teilnehmer. Für Snacks und Getränke wird gesorgt.  Die Teilnahme  ist nur mit Voranmeldung bis 25.09.2018 möglich (direkt in der Stadtbibliothek oder per email an info@bibliothek-loebau.de) Der Eintritt ist wie immer frei. Wir freuen uns über Spenden

 

Am Freitag 28.09.2018 um 19:00h

laden wir Sie ein, Ihre Stadtbibliothek neu zu entdecken und nach Herzenslust zu schmökern und zu stöbern. 

Bis 22:00h öffnen wir die Bibliothek nur für Sie und maximal 15 weitere Teilnehmer.

Für Snacks und Getränke wird gesorgt.

 

Die Teilnahme ist nur mit Voranmeldung bis 25.09.2018 möglich

(direkt in der Stadtbibliothek oder per email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Der Eintritt ist wie immer frei. Wir freuen uns über Spenden

 

 

Bettina Wilpert liest...

Geschrieben von Stadtbibliothek Löbau

Das Literaturforum Bibliothek präsentiert:

Autorin Bettina Wilpert liest in der Stadtbibliothek Löbau 

Freitag, 02.11.2018 um 18.00 Uhr - Eintritt frei

Bettina Wilpert, Preisträgerin des  ZDF-„aspekte“-Literaturpreis liest in der Stadtbibliothek Löbau aus ihrem Debutroman „nichts, was uns passiert“.

Im Rahmen des  „Literaturforum Bibliothek – Autorinnen und Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“ ein Projekt des sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, des Deutschen Bibliothek Verband (DBV) und des sächsischen Literaturrates liest Bettina Wilpert, frischgebackene Preisträgerin des  ZDF -„aspekte“-Literaturpreis aus ihrem Debutroman „nichts, was uns passiert“.

Leipzig. Sommer. Universität, Fußball-WM und Volksküche. Gute Freunde. Eine Geburtstagsfeier. Anna sagt, sie wurde vergewaltigt. Jonas sagt, es war einvernehmlicher Geschlechtsverkehr. Aussage steht gegen Aussage. Nach zwei Monaten nah an der Verzweiflung zeigt Anna Jonas schließlich an, doch im Freundeskreis liegt bald das Wort "Falschbeschuldigung" in der Luft. Jonas’ und Annas Glaubwürdigkeit und ihre Freundschaften werden aufs Spiel gesetzt.

Der Roman „nichts, was uns passiert“ thematisiert, welchen Einfluss eine Vergewaltigung auf Opfer, Täter und das Umfeld hat und wie eine Gesellschaft mit sexueller Gewalt umgeht.

 

Ein Projekt des sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, des Deutschen Bibliotheksverband Sachsen (DBV) und des sächsischen Literaturrat e.V.